Standort Allergologie

Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)

Funktionsweise der spezifischen Immuntherapie

Dem Organismus werden steigende Mengen des Allergens verabreicht, gegen das der Betroffene allergisch reagiert. Nach und nach entwickelt der Körper so eine Toleranz gegen dieses spezifische Allergen und die allergischen Beschwerden werden verhindert oder zumindest reduziert.

Durchführung einer spezifischen Immuntherapie

Die Durchführung der SIT teilt sich in zwei Phasen:

  • Einleitungsphase: Der Patient wird mit steigenden Dosen bis zur Höchstdose ohne Auftreten von Nebenwirkungen an die Allergenbelastung gewöhnt.
  • Erhaltungsphase: Dem Patienten wird nun die erlangte Dosierung in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum verabreicht.

Die Gesamtdauer der SIT beträgt in der Regel mindestens 3 Jahre.

Die spezifische Immuntherapie kann

durchgeführt werden.